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Bildhauer, Maler und Poet - Gustav Eberlein Forschung - private Homepage von Prof. Rolf Grimm

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GUSTAV HEINRICH EBERLEIN
(14.07.1847 Spiekershausen - 05.02.1926 Berlin),

ein Künstler der Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts.

Gustav Heinrich Eberlein war einer der bedeutenderen Künstler der "Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts". Diese umfaßte etwa 400 Bildhauer, unter ihnen einige wenige Bildhauerinnen.
Von den Bildhauern Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch reichte sie über Reinhold Begas, Gustav Eberlein, Fritz Schaper, Ernst Herter, Otto Lessing, Peter Breuer, Adolf Brütt, Walter Schott, Louis Tuaillon und Arthur Lewin-Funcke bis hin zu August Gaul, Käthe Kollwitz, Fritz Klimsch und Georg Kolbe.
Über viele Künstler dieser Schule - auch über Eberlein - wurden in den letzten Jahren Magisterarbeiten, Dissertationen und wissenschaftliche Einzelpublikationen veröffentlicht.
Die Skulpturenausstellung "Ethos und Pathos - Die Berliner Bildhauerschule 1786-1914" (Berlin, Hamburger Bahnhof) gab 1990 einen hervorragenden Überblick. Der zweibändige Katalog ist grundlegend. (vgl. jedoch Goerd Peschken)

Leider hat der Begriff der "Berliner Bildhauerschule" in die Lexika bis auf wenige Ausnahmen keinen Eingang gefunden (bekannt bisher: Kunst-Brockhaus und Goldmann-Kunstlexikon).
Erfreut lässt sich feststellen, dass dankwiki_pediasehr viele Künstler der Bildhauerschule beschrieben und mit ihren Werken vorgestellt werden (siehe auch. Künstlerverzeichnis).

 

Webportal zur Landes- und Regionalgeionalgeschichte:

"Die Geschichte der Bildhauerkunst im Mecklenburg des 19. Jahrhunderts ist eng verbunden mit der so genannten „Berliner Bildhauerschule“. Der frühe Klassizismus des ausgehenden 18. und beginnenden 19. Jahrhunderts, die Rückbesinnung auf die klassischen Ideale der Antike, mit seinem bekanntesten Bildhauer Johann Gottfried Schadow (1764-1850) gilt als Beginn einer langen (preußisch-) deutschen Bildhauertradition, der Berliner Bildhauerschule. Seit 1786, dem Todesjahr Friedrich II., veranstaltete die 1696 durch Kurfürst Friedrich III. (ab 1701 König Friedrich I.) gegründete „Academie der Mahler-, Bildhauer- und Architectur-Kunst“ öffentliche Kunstausstellungen, die – nicht nur für Berlin – zu einem besonderen gesellschaftlichen Ereignis avancierten. Nach dem Ende der „friderizianischen Ära“ und unter dem Eindruck der französischen Revolution von 1789 entfaltete sich die geistige Entwicklung Preußens in breitem Maße. Mit König Friedrich Wilhelm II. (1744-1797) hielt zudem ein wachsender Liberalismus in Preußen Einzug, der dem aufstrebenden Bürgertum ein großes Maß an Selbstbewusstsein gab. Der musisch veranlagte König förderte zudem die kulturelle Entwicklung seiner Hauptstadt. Im Zeitalter der Aufklärung avancierte die Akademie zum Instrument der Modernisierung Preußens. Unter König Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) erfolgte 1799 mit der Gründung der Bauakademie ein weiterer Schritt in diese Richtung. Friedrich Wilhelm III. war es auch, der durch den Architekten Karl Friedrich Schinkel 1823-30 am Lustgarten das erste Berliner Museum, das heutige Alte Museum, errichten ließ.

Nach Schadow, der seit 1805 zunächst Vizedirektor, ab 1816 dann bis zu seinem Tod Direktor der Akademie der Künste war, folgte ihm sein Schüler, der wohl berühmteste deutsche Bildhauer, Christian Daniel Rauch (1777-1857). Mit einem vom deutschen Idealismus mit seinem Bild menschlicher Würde geprägten Stil, sollte Rauch seinen Lehrer schnell überflügeln. Die umfangreiche Rauch-Schule, er bildete in seiner Werkstatt mehr als 50 talentierte junge Leute – unter ihnen auch wenige Mecklenburger – aus, zeigte bereits eine Hinwendung zu einem neuen Selbstbewusstsein.

Der Euphorie nach den Befreiungskriegen folgte jedoch bald auf breiter Basis die Ernüchterung, als Friedrich Wilhelm III. und auch sein Nachfolger Friedrich Wilhelm IV. (1795-1861) die dem Volk gegebenen Verfassungsversprechen nicht einlösten. Trotzdem erlebte Berlin in den nun folgenden Jahrzehnten ein glänzendes Kapitel kultureller Entwicklung. Mit dem besonders durch Kronprinz Friedrich (III.) vorangetriebenen Aus- und Neubau der Museen zu einem konzentrierten Museumsbezirk („Museumsinsel“) avancierte Preußens – seit 1871 unter Kaiser Wilhelm I. (1797-1888) Deutschlands – Hauptstadt zu einer Weltkunstmetropole. Auch der stetig zunehmende Wohlstand des Bürgertums ließ den Umsatz auf dem Kunstmarkt wachsen. Mit den Bildhauern Albert Wolff (1814-1892) und Fritz Schaper (1841-1919), die in ihren Werken zunehmend weichere und fülligere Formen verwenden, findet die Rauch-Schule zu einem neuen, vitalen Menschenbild. Seit den 60er Jahren fand die Bildhauerkunst mit der Hinwendung zu einer kraftvoll-dynamischen, betont sinnlichen Naturnähe, dem Neubarock, eine neue Formensprache. Mit einem vom kaiserlichen Hof hochverehrten und protagonierten Reinhold Begas (1831-1911), dem letzten Schüler Rauchs, erstieg der Neubarock zu ungeahnter Blüte.

Im Siegestaumel nach dem deutsch-französischen Krieg und der Reichseinigung von 1871 explodierte mit der großen Anzahl der allerorts in Deutschland entstehenden (Sieges-) Denkmäler förmlich auch die Zahl junger Bildhauertalente, die mit mehr, oft aber auch weniger Erfolg die Höhen der Bildhauerkunst zu erklimmen versuchten. Ein fruchtbares Betätigungsfeld waren jetzt nicht nur mehr Denkmäler und Büsten, sondern – als ein Zeichen aufkommenden kleinbürgerlichen Wohlstandes – auch zunehmend Kleinplastiken. Das wohlhabende Bürgertum hatte in diesen Jahren nationalen Hochgefühls einen neuen Kunstmarkt geschaffen, der einer großen Anzahl junger Bildhauer, bei einer entsprechenden Präsenz auf den Kunstausstellungen, ein geregeltes Einkommen sicherte. Viele fanden in ihren herzoglichen und fürstlichen Landesherren, oder auch in vermögenden Großindustriellen, Mäzene, die durch private Aufträge und Ankäufe ihr eigenes Repräsentationsbedürfnis in den Augen der Öffentlichkeit befriedigten.

Als im Jahr 1888 Wilhelm II. (1859-1941) den kaiserlichen Thron bestieg, gab es nochmals einen gewaltigen Aufschwung in der Bildhauerei, namentlich des Neubarock; das Pathos der Kunst verband sich mit dem Pathos der Macht. Der Kaiser hegte eine ganz besondere Vorliebe für die Plastik und wirkte durch ein ungeheures Mäzenatentum außerordentlich verführerisch auf die Künstler, die bereit waren, die Verkörperung der neuen Staatsidee bildnerisch umzusetzen. Diese Entwicklung bekam ihr maßlose Steigerung als Wilhelm II. „seinen Berlinern“ die „Siegesallee“ zum Geschenk machte, ein Ensemble von nicht weniger als 32 Marmorstandbildern von einstigen Fürsten Brandenburgs und Preußens samt je zwei flankierenden Büsten jeweiliger bedeutender Zeitgenossen (errichtet 1895-1901). Bereits nach kurzer Zeit nahm die zeitgenössische Kritik am Neubarock zu und bemängelte insbesondere die Flut an öffentlichen Denkmälern, Kritiker sprachen gar vom „Ausbruch der Denkmalspest“. Inklusive der z. B. am Sockel des Friedrich-II.-Denkmals verherrlichten Personen gab es 1905 in Berlin Denkmäler für 85 Fürsten und Fürstinnen, 41 Staatsmänner und Beamte, 35 Feldherren, 33 Gelehrte, 10 hervorragende Bürger, 22 Dichter und Schriftsteller, 7 Musiker, 24 Maler, Bildhauer, Baumeister und Ingenieure, 16 Theologen, 3 Großindustrielle und schließlich eine Reihe von Krieger- und Nationaldenkmälern.

Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts schwand auch die inhaltliche Glaubwürdigkeit der Denkmäler, zumal die Euphorie (vgl. LemO, Gründerkrach) der Gründerzeit schnell verflogen war. Seit etwa 1890 hatte ein neuer Prozess eingesetzt: zunehmend bevölkerten nun „funktionslose“ Skulpturen wie Stehende, Liegende und Kauernde die öffentlichen und privaten Anlagen. Auch die Tierplastik entwickelte einen Höhepunkt. Ergebnis war, dass mit „einer Reduktion von Form und Inhalt (...) der Verlust an Individualität einher (ging), die schließlich zum Ende des Denkmals führte.“ (Peter Bloch). Diese Entwicklung öffnete den Künstlern allerdings einen größeren gestalterischen Freiraum für eigene Schöpfungen, die bisher in diesem Umfang nicht möglich gewesen waren. Künstler wie Adolf von Hildebrand (1847-1921), der dieser Entwicklung entscheidende Impulse gab, Peter Breuer (1856-1930), Adolf Brütt (1855-1939), Wilhelm Haverkamp (1864-1929), Hugo Lederer (1871-1940), Fritz Klimsch (1870-1960), August Kraus (1868-1934), Louis Tuaillon (1862-1919), oder der bekannteste deutsche Tierbildhauer August Gaul (1869-1921), der sich in erfrischend konsequenter Weise kaiserlichem Einfluss entzog, indem er aus der Hintertür in den Grunewald verschwand, sobald Seine Majestät vor dem Atelier vorfuhr, prägten mit ihren Werken die neue Zeit.

Mit dem Fortschritt des 20. Jahrhunderts, besonders dem Verlust deutscher Werte durch die Niederlagen aus zwei Weltkriegen mit all ihren Auswirkungen, ging ein nahezu katastrophaler Niedergang der Bildenden Künste, besonders auch der Plastik, einher. Nicht zuletzt durch den leider zu früh verstorbenen ehemaligen Direktor (1967/90) der Berliner Skulpturengalerie der Stiftung Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz (SMPK), Prof. Dr. Peter Bloch, und seinen tatkräftigen Mitstreiterinnen und Mitstreitern ist jedoch in den vergangenen 30 Jahren eine Rückbesinnung auf die Tradition der Berliner Bildhauerschule möglich geworden. Kunsthistoriker und Kunststudenten erarbeiteten für ihre Magisterarbeiten und Dissertationen zahlreiche Monographien Berliner, bzw. in Berlin tätiger, Bildhauer. Namen wie Gustav Bläser (1813-1874), Peter Breuer, Adolf Brütt, Friedrich Drake (1805-1882), Gustav Eberlein (1847-1926), Fritz Röll (1879-1956), Ernst Herter (1846-1917), Hugo Lederer (1871-1940), Arthur Lewin-Funcke (1866-1937), Fritz Schaper, Rudolf Siemering, Constantin Starck (1866-1939), Ernst Wenck (1865-1929), Albert Wolff und viele andere werden wieder genannt, ihr verstreutes und teilweise unwiederbringlich verlorenes Œuvre erforscht und dokumentarisch erfasst. Einige Künstlermonographien Berliner Bildhauer erschienen seither in Druck. Doch es ist höchste Zeit, vieles ist bereits verloren, weiteres immer noch dem Verfall preisgegeben."

 


Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts
(zitiert nach öffentlich zugänglichen Quellen)

Kunst-Brockhaus (Taschenbuch 10 Bde, 1987, ISBN 3-411-02930-7, vergriffen):
Zitat:

"Berliner Bildhauerschule, ein Kreis von rd. 400 Bildhauern in Berlin des 19. Jahrhunderts.
Von ihnen waren G. Schadow, R. Begas, L.Tuaillon in Berlin geboren; in Berlin lernten C.D. Rauch, F. Drake, F. Schaper, G. Eberlein, A. Gaul, E. Rietschel.

Eine 1. Periode der Berliner Bildhauerschule begann mit Schadow, der den Stil seines Lehrers J.P.A. Tassaerts zu einem Realismus im Sinn des französischen Bildhauers J.A. Houdon entwickelte.

Mit Rauch, dem bedeutendsten seiner Schüler (ferner F. Tiek, K. und L. Wichmann, R. Schadow, E. Wolff) begann eine 2. Periode. Zeigte dessen Frühwerk noch Schadows Formensprache, so wurde er schließlich mit einem naturalistischen Klassizismus zum Künstler des öffentlichen Denkmals, seine Schule zum Inbegriff des Spätklassizismus, der Idealität mit Elementen eines nüchternen Naturalismus verband.

Eine 1. Generation dieser Schule folgte der konservativen Richtung des Spätklassizismus (G. Blaeser),
eine 2. verband bewegte Thematik (A. Kiss) mit malerischem Stil,
eine 3. Generation schließlich (G. Eberlein, E. Herter, W. Schott) wurde von der neubarocken Formensprache Begas´s bestimmt.

Mit ihm setzte die 3. Periode der Berliner Bildhauerschule ein. In ihr mündeten unter dem Einfluß A. Böcklins und A. Feuerbachs die malerischen Tendenzen der späten Rauch-Schule in den Neubarock, der unter Kaiser Wilhelm II. (seit 1888) zum Staatsstil wurde und Ende des Jahrhunderts in übersteigertem Pathos endete.
Zur gleichen Zeit entstand parallel zu dem Werk von H.v.Marées mit A.v.Hildebrand ein Neoklassizismus, der in Rückgriff auf die Archaik Inhalt und Form reduzierte (L. Tuaillon, P. Breuer, A. Gaul, F. Klimsch)."

Quelle: P. Bloch u. W. Grzimek: Das klassische Berlin - die Berliner Bildhauerschule im 19. Jahrhundert (1978); P. Bloch: die Berliner Bildhauerei des 19. Jahrhunderts und die Antike, in: Berlin und die Antike, Aufsätze (1979)."


 

Peter Bloch: "Berliner Bildhauerschule des 19. Jahrhunderts - Ein Überblick"

(in: Peter Bloch / Sibylle Einholz / Jutta von Simson: Ethos und Pathos - die Berliner Bildhauerschule 1786-1914 (Ausstellungskatalog, Bd. 2, 1990 Berlin, ISBN 3-7861-1598-2, S. 37-48, 18Abb.):
Zitat:

  1. "Schadow und seine Zeit

  2. Christian Daniel Rauch

  3.  Die Rauch-Schule

  4. Der Neubarock

  5. Beginn der Moderne

Schadow, Gottfried (1764-1850)

Schüler: Wichmann, Karl Friedrich (1775-1836), Wichmann, Ludwig Wilhelm (1788-1851), Tiek, Friedrich (1776-1851), Schadow, Ridolfo (1776-1822), Bardou, Emanuel (1744-1818), Kaehler, Heinrich (1804-1878)

Rauch, Christian Daniel (1777-1857)

Schüler: Troschel, Julius (1806-1863), Wredow, August (1804-1891), Kiss, August (1802-1865), Kalide, Theodor (1801-1864), Achtermann, Wilhelm (1799-1884), Steinhäuser, Carl Johann (1813-1879), Rietschel, Ernst (1804-1861),

Drake, Friedrich (1805-1882)

Schüler: Calandrelli,  Pohle

Blaeser, Gustav (1813-1874)

Schüler: Siemering, Herter, Eberlein, Werres (1830-1900)

Afinger, Bernhard (1813-1882), Hagen, Hugo (1818-1871), Wolff, Albert (1814-1892)

Schüler: Encke, Volkmann (1851-1941), Lessing, Janensch, Unger (1854-1918), Boese (1856-1917), Schaper

Schüler von Schaper: Brütt, Manzel, Schott, Haverkamp, Baumbach (1859-1915), Goetz (1865-1934), Wenck (1865-1929), Klimsch (1870-1960)

Schievelbein, Hermann (1817-1867), Wittig, Hermann (1819-1891), Schulz, Moritz (1825-1904), Cauer, Emil d.Ä. (1800-1867), Cauer, Carl (1831-1885)."



Peter Bloch / Waldemar Grzimek:
"Berliner Bildhauerschule im 19. Jahrhundert - das Klassische Berlin"

(Berlin 1978, 2. Aufl. 1994, ISBN 37861-1767-5), hier Seite 173:
Zitat :

"Bildhauer der Gründerjahre

Calandrelli, Alexander (1834-1903)
Siemering, Rudolf (1835-1905)
Pohle, Rudolf (1837-nach 1921)
Hartzer, Ferdinand (1838-1906)
Schaper, Fritz (1841-1919)
Geyer, Otto (1843-1914)
Enke, Erdmann (1843-1896)

Bildhauer des Neubarock

Begas, Reinhold (1831-1911)
Herter, Ernst (1845-1916)
Lessing, Otto(1846-1917)
Eberlein, Gustav (14.07.1847 Spiekershausen - 06.02.1926 Berlin)
Klein, Max (1847-1908)
Uphues, Joseph (1850-1911)
Brütt, Adolf (1855-1940)
Manzel, Ludwig 1858-1936)
Janensch, Gerhard (1860-1933)
Schott, Walter (1861-1938)
Haverkamp, Wilhelm (1864-1929)

Bildhauer des Neuklassizismus

von Hildebrand, Adolf (1847-1921)
Breuer, Peter (1856-1930)
Tuaillon, Louis (1862-1919)
Friedrich, Nikolaus (1865-1914)
Felderhoff, Reinhold (1865-1919)
Lewin-Funcke, Arthur (1866-1939)
Starck, Constantin (1866-1939)
Kraus, August (1868-1934)
Gaul, August (1869-1921)
Klimsch, Fritz (1870-1960)

Bei Bloch genannte Dissertationen / Forschungsarbeiten für obige Bildhauer:

Breuer (Sibylle Einholz, 1984)

Klimsch (Hermann Braun, 1991)

Brütt (Cornelius Steckner, 1978)

Rauch (Jutta von Simson, 1994)

Familie Cauer (Elke Masa, 1989)

Schadow (Götz Eckardt, 1990, Ulrike Krenzlin, 1990)

Eberlein (Rolf Grimm, 1983)

Starck (Sabine Hannesen, 1993)

Geyer (Josephine Hildebrand, 1975)

Tiek (Bernhard Maaz, 1994)

Hartzer (Monika und Karl Arndt, 1986)

Tuaillon (Dieter Ulferts, 1993)

Herter (Brigitte Hüfler, 1978)

Uphues (Brigitte Kaul, 1982)

Hildebrand (Sabine Braunfels, 1993)

Albert Wolff (Jutta von Simson, 1994)"

 

Zu ergänzen wären u.a.:

Eberlein-Öffentliche Werke (Gabriele Paetzold,1995)

Lessing, Otto (Jörg Kuhn, 1994)

Eberlein-Christl. Werke (Ute Hoffmann, MA 1983)

Schott, Walter (Gisela Schlemmer, 1994)

Blaeser, Gustav (Michael Puls,1996)

Wolff , Emil (Dietmar Vogel, 1995)

Drake, Joh. Friedrich (Volkmar Essers, 1976)

"Berliner Bildhauer in Paris" (Sus. Kaehler, 1994)

Kolbe, Georg (Ursel Berger, 1990)

Röll, Fritz (Renate Leiffer, unveröffentliches Manuskript)

Lederer, Hugo (Ilonka Jochum-Behrmann, 1990)

Zur besseren Übersicht in Alphapetischer Reihenfolge die Oben genannten Bildhauer in einem Künstlerverzeichnis dieser Homepage:

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Sehr guter Artikel zur Einführung: Königreich Preußen